Kategorie: 1. Herren

Beiträge für die 1. Herrenmannschaft

Tabelle Ergebniss der 1. Herren

 

Erste Herren

   Bezirksliga Ruhrgebiet

 

Ergebnisse vom  9./10.9.2017

 

TuS Westfalia Hombruch 2 HC Westf. Herne 2 25:23
HSG Wetter/Grundschöttel HTV Recklinghausen 19:18
HSC Haltern-Sythen 2 TuS Wellinghofen 28:24
SG Suderwich FC Erkenschwick 28:25
TV Gladbeck DJK Saxonia Dortmund 24:20
SV Teutonia Riemke 2 DJK Westf. Welper 30:19
TUS Hattingen 2 TuS Ickern 28:29
HSG Rauxel-Schwerin Wittener TV 1877 29:26

 

 

Tabelle am 11.09.17

                 
1 TV Gladbeck 1/30 1 0 0 24:20 4 2:0
2 TuS Ickern 1/30 1 0 0 29:28 1 2:0
3 SG Suderwich 1/30 1 0 0 28:25 3 2:0
4 SV Teutonia Riemke 2 1/30 1 0 0 30:19 11 2:0
5 HSC Haltern-Sythen 2 1/30 1 0 0 28:24 4 2:0
6 TuS Westfalia Hombruch 2 1/30 1 0 0 25:23 2 2:0
7 HSG Wetter/Grundschöttel 1/30 1 0 0 19:18 1 2:0
8 HSG Rauxel-Schwerin 1/30 1 0 0 29:26 3 2:0
9 TUS Hattingen 2 1/30 0 0 1 28:29 -1 0:2
10 HTV Recklinghausen 1/30 0 0 1 18:19 -1 0:2
11 HC Westf. Herne 2 1/30 0 0 1 23:25 -2 0:2
12 Wittener TV 1877 1/30 0 0 1 26:29 -3 0:2
13 FC Erkenschwick 1/30 0 0 1 25:28 -3 0:2
14 TuS Wellinghofen 1/30 0 0 1 24:28 -4 0:2
15 DJK Saxonia Dortmund 1/30 0 0 1 20:24 -4 0:2
16 DJK Westf. Welper 1/30 0 0 1 19:30 -11 0:2

 

 

 

Spielplan Erste Herren 

  Bezirksliga Ruhrgebiet

 

Letzte Spiele Erste Herren

Datum Zeit Heim Gast Tore Punkte    
09.09.17 17:30 HSC Haltern-Sythen 2 TuS Wellinghofen 28:24 2:0

 

 

Interview mit dem Trainer der Ersten Herren

Der erste Punktgewinn überfällig und bitter nötig.“
TuS aktuell hat den ersten Punktgewinn unserer 1. Herren zum Anlass genommen, mit Trainer Christian Wojtek über die aktuelle Situation zu sprechen.
**Der erste Punktgewinn in der Saison ist verbucht: Wie bewertest du das Spiel in Lüdenscheid?**
„Zunächst mal war der erste Punkt lange überfällig, wenn man die Entwicklung der Mannschaft sieht. Aber nach dem Hohenlimburg-Spiel und der tollen zweiten Hälfte haben sich alle etwas mehr erhofft als am Ende zeitnah rum kam. So ging der Glaube trotz weiter bemerkenswert guter Stimmung, was zweifelsohne für die Geschlossenheit spricht, so langsam dahin. Daher war der erste Punktgewinn überfällig und bitter nötig. Auch wenn er sich kurz nach dem Spiel zunächst wie eine Niederlage anfühlte. Wenn du unten stehst kann es dir andererseits aber auch passieren, dass das Spiel dann nach noch mit dem letzten Angriff verloren geht…also alles gut.“
**Wie war die Stimmung nach dem Spiel?**
„Zunächst etwas verhalten, da beide Punkte greifbar nah waren. Aber als die Null-Punkte-Last so langsam von den Spielern abfiel, war die Stimmung recht gelassen. Wir verlegten die bei Lüdenscheid feste eingeplante Kabinenparty nach dem Kantersieg gegen das Kellerkind kurzerhand ein wenig zu uns.“
**Die letzten Ergebnisse zeigen, dass die Mannschaft auch bei Fehlen von Leistungsträgern mithalten kann. Wie siehst du die Entwicklung in den letzten Wochen?**
„Die Mannschaft erstaunt mich immer wieder. Wie sie sich trotz immer neuer personeller Rückschläge, erst Hendrik, dann Fabian, Anton, Julien, Benjamin – die teilweise auch langfristig ausfielen oder noch gar nichgespielt haben – und den kurzfristigen Absagen vor der Saison immer weiter entwickelt hat, hart gearbeitet hat und sich nicht hat unter kriegen lassen finde ich beeindruckend. Schade, dass wir aktuell so weit weg vom Abstiegskampf sind, denn den Kampfgeist dazu haben wir!“
**Warstein und Hombruch heißen die nächsten Gegner bis zur Karnevalspause. Was ist möglich für den TuS?**
„Zwei Punkte sind aus diesen Spielen Pflicht und ich möchte nicht mit zu großem Druck nach Homburch fahren.
Ich denke, am Wochenende zuhause gegen Warstein werden wir sehen, ob wir den nächsten Schritt gehen können. Sollten wir von einer positiven Entwicklung sprechen, die nun auch Früchte tragen soll, sollten wir mit einer ähnlich kämpferischen Einstellung auch für den Sieg in Frage kommen

Spielbericht 1. Herren vom 4.2.17

HSG Lüdenscheid : TuS Wellinghofen 23:23 (10:12)
Wir hatten keine Chance, aber die haben wir genutzt
Schon vor Spielbeginn war allen klar, dass es ohne Lenni und Hendrik beinahe aussichtslos sein würde. So konnte man das Spiel allerdings auch ohne irgendwelche Hektik und großartige Ambitionen beginnen. Der Lüdenscheider Rückraum schoss eine Fahrkarte nach der anderen, Mike hielt wie der alte „Wolf“, unser Rückraum in Form von Christian (the machine) und Fabian (the force) traf nicht nur Bulls Eye, sondern immer wieder die Triple 20 und schon stand es 3:0 für den TuS. Im Gegensatz zu den ersten Spielen in der Saison gab es überhaupt keinen Einbruch, und der Vorsprung konnte mit dem 12:10 mit in die Kabine genommen werden. „ Wie lange halten die Kräfte noch“, war die bange Frage. Aber Timo, Lars und Omid fügten sich nahtlos ein, und so konnten alle immer wieder auf der Bank etwas verschnaufen. In der zweiten Halbzeit war Hotte am Kreis gar nicht mehr zu halten und Corin traf von außen nach Belieben. Wer braucht schon einen Rune oder einen Bam-Bam???? Björn bekam zwar gehörig auf die Ohren und sonstwo hin, „Warum immer ich?“, aber er und Omid hielten die Deckung zusammen, so dass man sich in Lüdenscheid verwundert die Augen rieb. „Die sind Letzter, mit der Truppe, da müssen die aber in den letzten Tagen gehörig eingekauft haben“, hörte man von der Tribüne. Als Lüdenscheid Mitte der zweiten Hälfte einen 5:0 Lauf hatte und auf 17:15 davonziehen konnte, wartete alles auf den Zusammenbruch der Dortmunder. Aber der kam nicht. Im Gegenteil. Wie in den Spielen zuvor kämpfte man sich zurück und lag 7 Minuten vor Schluss mit 2 Toren vorn. Jetzt sollten auch die Früchte dieses aufopferungsvollen Kampfes eingefahren werden, und jeder suchte nochmal die allerletzten Körner zusammen. Der Kopf von Matthias glich zwar einem Feuermelder, bei dem Beruf kein Wunder, aber mit letzter Kraft konnte ebender Matthias beim 22:22 den Ball nochmals in der Deckung erobern. Der Rest war Dramatik pur. Noch 4 Minuten. Fabian zieht aus 10 m ab, wird beim Wurf umgestoßen, bleibt benommen liegen, der Ball trifft den am Kreis lauernden Matthias auch noch am Kopf und trudelt von dort ins Tor. Time Out. The Force wird behandelt. „Haben wir den Ball?“ ist seine erste Frage. “ Nein, du hast doch getroffen“. „Zurück, zurück“ brüllte er noch während des Aufstehens. Noch 150 Sekunden. Lüdenscheid im Angriff. Foul und Siebenmeter für die Sauerländer. Sicher verwandelt. 23.23. Noch 60 Sekunden. Team Time out. „Leute, ruhig, keine überhasteten Würfe, ausspielen bis 10 Sekunden vor Schluss“, versucht Hotte die Mannschaft zu erreichen. Und es hätte fast geklappt. 12 Sekunden vor dem Ende ist Björn auf RA frei und wird umgnietet. Siebenmeter. Fabian hatte vorher 4 Stück hintereinander sicher gesetzt. Aber wer jemals in einer solchen Situation zum Punkt gegangen ist, weiß, wie klein das Tor und wie RIESIG der Torwart dann ist. 10 Sekunden, Anpfiff, Wurf, Pfosten, Ball im aus, Scheiße. Time Out für Lüdenscheid. Jetzt nur nicht noch einen fangen. Aber der Weg vom eigenen Tor bis zu unserem Tor war in 7 Sekunden dann doch für die Lüdenscheider zu weit. Endlich, endlich der erste Punkt. Die Stimmung in der Kabine hinterher war, um es vorsichtig auszudrücken, nicht ganz so schlecht. „Auch wir verlieren noch mal ein Spiel“, war einer der vielen optimistischen Sprüche unter der Dusche. So kann und wird es weitergehen.
Es spielten: Krüner, Becker (6), Stübe (1), Hübner (1), Giessmann (1,5), Kusterer (3), Wojtek (4), Vogel (5,5), Henning (1), Rivas

Landesliga St. 4, Spieltag 2

Als einziges Team mit 4:0-Punkten führt die SG Schalksmühle-Halver II die Tabelle der Handball-Landesliga an. Allerdings haben auch RE Schwelm und Westfalia Hombruch noch keinen Minuspunkt auf dem Konto.

Die Reserve der SG Menden Sauerland sammelte beim 36:25 über den TuS Wellinghofen die ersten Pluspunkte ein. Zunächst tat sich die Truppe um Spielertrainer Tihomir Knez schwer mit der 4:2-Deckung der Dortmunder. Das Fehlen von Koerdt und Becker schien sich negativ auszuwirken, aber in Durchgang zwei drehten Jünger, Lotz und Birk groß auf und machten aus dem 14:14 ein 22:16 (41.). „Nach dem Fehlstart in die zweite Hälfte haben wir kein Mittel mehr gefunden“, resümierte TuS-Spielertrainer Christian Wojtek.

Im Nachbarschaftsduell hielt die HSG Schwerte/Westhofen den Aufsteiger Letmather TV mit 29:27 auf Distanz. ES war ein ebenso knapper wie verdienter Sieg für die ständig führende Mannschaft von Kai Henning, bei der Keeper Emde zum wichtigen Rückhalt der von Schröter gut organisierten Abwehr avancierte, zudem Youngster Matthies im Aufbau überzeugte. „Wir waren mehrfach dran, haben aber ein paar Fehler zuviel gemacht“, kommentierte LTV-Coach „Sammy“ Drechsel.

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TuS Handballer spenden gemeinsam

handball

Die Quali ist geschafft.

Die Männer vom TuS-Wellinghofen spielen leidenschaftlich Handball. Mit genauso viel Einsatzbereitschaft gehen Sie an die Plasmaspende heran. Seit ihrer Qualifikation wollen die Spieler regelmäßig am Westenhellweg Plasma spenden, um Leben zu retten. Trainer Christian Wojtek, betont das freiwillige Engagement seiner Mannschaft: „Jetzt können wir gleichzeitig Gutes für uns und andere tun. Das ist einfach toll.“ Er selbst spielt seit 30 Jahren Handball und übernimmt gerade die Herrenmannschaft der 18- bis 24-jährigen. „Allerdings liegt der Altersdurchschnitt bei 26.“