Das Schutzkonzept deTuS Wellinghofen dient dem Schutz vor sexualisierter und unterpersoneller Gewalt.
Hier ist eine prägnante Kurzzusammenfassung des Schutzkonzeptes gegen interpersonale und sexualisierte Gewalt des TuS Dortmund-Wellinghofen 1905 e. V. (Version 1.0, August 2026):
1. Grundsatz & Haltung
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Vorstandssache & Satzungsverankerung: Die Prävention und Intervention gegen jede Form von körperlicher, seelischer oder sexueller Gewalt ist in der Vereinssatzung verankert und zur Chefsache erklärt worden.
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Kultur des Hinsehens: Der Verein steht für Respekt, Toleranz, Transparenz und ein angstfreies Sportumfeld.
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Null-Toleranz-Politik: Täterinnen und Täter müssen mit konsequentem Handeln rechnen; Gewalt wird in keiner Form geduldet.
2. Personelle Schutzmaßnahmen & Standards
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Erweitertes Führungszeugnis:
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Alle Vorstandsmitglieder, Trainer und Betreuer müssen alle 5 Jahre ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen.
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Neue Funktionsträger müssen vor Antritt ein Zeugnis vorlegen, das nicht älter als 3 Monate ist. Bei Verweigerung wird die Zusammenarbeit abgelehnt.
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Ehrenkodex: Alle Aktiven unterzeichnen den Ehrenkodex des Landessportbundes (LSB) NRW und verpflichten sich damit zu ethischem Handeln.
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Schulungen: Regelmäßige Fortbildungen der Übungsleiter in Kooperation mit dem StadtSportBund (SSB) Dortmund (nachgewiesen durch Teilnahmebestätigungen).
3. Interventionsleitlinien im Verdachtsfall
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Ruhe & Opferschutz: Besonnenes Handeln hat Priorität; vorschneller Aktionismus wird vermieden. Das Wohl und der Schutz des Betroffenen stehen im Mittelpunkt.
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Vertraulichkeit & Anonymität: Wahrung der Anonymität und des Persönlichkeitsschutzes aller Beteiligten.
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Ansprache & Ermittlung: Die Konfrontation verdächtigter Personen erfolgt ausschließlich über den Vorstand. Einschaltung von Behörden erfolgt nach Absprache oder durch Erziehungsberechtigte.
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Dokumentation: Gezielte Erfassung von Vorfällen über einen standardisierten Dokumentationsbogen(Fakten ohne Wertung, Maßnahmen, Beteiligte).
4. Ansprechpersonen & Externe Hilfen
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Interne Ansprechpersonen (Erstkontakt):
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Jörg Witte (Geschäftsführer TuS)
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Frank Lamodke (Präsident TuS)
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Ingrid Sasse (Geschäftsführerin Turnabteilung)
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Externe Beratungsstellen:
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Kinderschutz-Zentrum Dortmund (primäre Fachstelle)
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Kinderschutzbund Dortmund, SSB Dortmund, Notfallnummer des Jugendamtes & Notruf (110/112).
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5. Weiterentwicklung & Risikoanalyse
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Dynamisches Konzept: Das Konzept wird laufend aktualisiert und angepasst.
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Abteilungsbezogene Risikoanalyse: Alle Abteilungen analysieren mithilfe eines Schutzkonzeptgenerators spezifische Gefahrenpotenziale (z. B. Hilfestellungen/Berührungen bei Erstversorgung) und erarbeiten passende Schutz- und Verhaltensregeln.

